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Politik:
„Merz-Sprengstoff“ in fast allen Bereichen – Werdet für Frieden aktiv!

Newsletter der Sammlungsbewegung
Ausgabe: 25. Januar 2026

aufstehen-NL:

„Merz-Sprengstoff“ in fast allen Bereichen – Werdet für Frieden aktiv!
https://aufstehen.de

1. Der Ukraine-Krieg. Die Wurzeln, die Akteure und die Rolle der NATO - Die andere Sicht.

- NATO (North Atlantic Treaty Organization) – kein Friedensbündnis
Am 4. April 1949 wurde die NATO im Kalten Krieg als kollektives Verteidigungsbündnis (politisch-militärisch) gegründet und soll die Sicherheitspolitik Europas und Nordamerikas verbinden. Inzwischen hat sich die politische Landschaft nicht nur durch die sogenannte Vereinigung der beiden deutschen Staaten sehr verändert, sodass auch die Frage nach Sinn und Zweck der NATO neu zu stellen ist. Unser Vorschlag: NATO auflösen und dafür ein weltweites Staaten-Sicherheitsbündnis auf der Grundlage friedlicher Koexistenz (Verständigung) schaffen.

- Ukraine-Krieg – Wurzeln, Akteure und die Rolle der NATO – Die andere Sicht
Dr. Lothar Schröter, Militärhistoriker und Buchautor stand uns im Rahmen einer Videokonferenz zu diesem Thema zur Verfügung. Viele Fakten und Zusammenhänge dazu verschweigen uns die öffentlich-rechtlichen Medien, so dass in der Bevölkerung ein verzerrtes Bild zum „Ukraine-Krieg entstanden ist:

- Die USA hat diesen Krieg provoziert, denn es geht um eine neue Weltordnung bzw. China und Russland sollen „besiegt“ werden. Die USA folgt dazu ihrem „Fahrplan“.

- Die USA möchte aufsteigende Mächte gefügig halten, dabei spielen Eurasien und NATO eine besondere Rolle. Die Ukraine ist dabei ein Dreh- und Angelpunkt. (Sprichwort: „Ist das Pferd tot, dann wird es Zeit abzusteigen bzw. wenn der Feind nicht zu besiegen ist, dann umarme diesen.“)

- Finnland und Schweden sind quasi seit 2019 in die NATO eingebunden.

- Putin schlug schon lange Zeit ein neues Sicherheitssystem vor (Jelzin-Jahre vorbei).

- Seit 1991 ist die Ukraine ein eigenständiger Staat.

- 2005 ging der erste Putschversuch (orange Revolution) schief.

- November 2013 – Februar 2014 klappte dann der zweite Versuch (durch USA gesponserte Maidan-Putsch) mittels „nichtmilitärischer Aktion durch Scharfschützen“. Gleichzeitig gab es gegen Donezk und Luhansk (überwiegend von Russen bewohnt) Gewaltaktionen und am 13. April 2014 den Überfall durch ukrainische Faschisten, die sich heute dafür selbst loben, dass sie diesen „Ukraine-Krieg“ begonnen haben. Die Tagesschau berichtete zum Überfall (eigentlicher Kriegsbeginn) am 2. Mai 2014. (Russland hatte zu diesem Zeitpunkt keine militärischen Linieneinheiten in diesen Bereichen.) (Es gab aber Abspaltungen der ukrainischen Armee dort.)

- Der „Westen“ nutzte die Minsk-Gespräche lediglich als Zeitgewinn, um ukrainische Armee aufzurüsten (Aussage Frau Merkel).

- 2021 bestellte Russland den USA-Botschafter ein und stellte ihren Friedensplan vor.

- Russland erkannte Donezk und Luhansk als eigenständige Staaten an (laut Völkerrecht). Entsprechend des bestehenden Vertrages über gegenseitigen Beistand griff dann Russland in den bereits existierenden Krieg (Ukraine mit Donezk und Luhansk) ein.

- Am 24.Februar 2022 begann also eine zweite Phase des Ukraine-Krieges, die stark von der Unterstützung der NATO geprägt ist – also ein NATO-Ukraine-Russland-Krieg.

- Während die USA bereits erkannt hat, dass dieser Krieg bereits „verbrannt“ ist, hält der „Westen“ weiterhin am Krieg fest, da er bei einem Friedensschluss wirtschaftlich, moralisch, politisch verliert.

- Deutschland liefert immer noch Waffen, bildet immer noch ukrainische Soldaten aus, hat ein „militärisches Basislager“ in Litauen, stationiert entsprechende Flugzeuge in Polen, ist Speerspitze der NATO usw., das bedeutet, dass Deutschland sich am Krieg beteiligt.

https://machmit.aufstehen.de/mitmachen/images/Bild20260125_Fritze.png





2. Karl Liebknecht-Rosa Luxemburg-Ehrung

11. Januar 2026 (Sonntag): Zentralfriedhof Friedrichsfelde in Berlin-Lichtenberg,
Mehrere tausend Menschen nahmen bei eisigen Temperaturen an der Gedenk-Demo für die Kommunistenführer Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg am Sonntag, den 11.Januar in Berlin teil. Die Demonstration begann am U-Bahnhof Frankfurter Tor und bewegt sich wie in jedem Jahr zur Gedenkstätte der Sozialisten in Friedrichsfelde.
Nähere Informationen unter: http://www.ll-demo.de/



https://machmit.aufstehen.de/mitmachen/images/Bild20260125_LiLuDemo.png



3. Das durch die Bürger/-innen erarbeitete Geld (Steueraufkommen) für Krieg oder für Soziales ausgeben?

- Wer sind die Entscheidungsträger?
Entscheidungsträger werden von den Bürger/-innen per Wahlverfahren „auserkoren“ (wie gewählt, so geliefert) – Das Ergebnis von Wahlen spielt also dabei eine Rolle.

Augen auf bei den nächsten Wahlen. 2026 gibt es davon zahlreiche! (https://www.wahlrecht.de/termine.htm) Wer Kriegstreiber wählt, kann schon mal den Koffer für den „Fronteinsatz“ packen!

- Bundeshaushalt
Fünf Prozent des Brutto-Inland-Produktes für militärische Ausgaben entsprechen ca. 40 Prozent des jährlichen Bundeshaushaltes.

- Wem nützt es?
Volk bezahlt mehrfach – „machtgeile kriegsgeile“ Politiker stopfen sich die „Taschen“ voll.



4. Politische Sprengkraft

- „Darf´s ein bisschen mehr sein“
Nicht nur das zu Beginn des Jahres 2026 die Zusatzbeiträge der Krankenkassen gestiegen sind, jetzt wollen auch Kassenärzte-Chef Gassen, Deutsche Krankenhausgesellschafts-Chef Gaß und die Union uns Bürgern noch mehr Geld aus der Tasche ziehen:
Link: https://machmit.aufstehen.de/mitmachen/images/Zusatzbeitraege.pdf

Kassenärzte-Chef Gassen will eine "Kontaktgebühr" bei jedem Arztbesuch - "Drei oder vier Euro" pro Arztbesuch? Auch die Kassenärztinnen und -ärzte schlagen die Einführung einer neuen Gebühr für Patienten bei jedem Arztbesuch vor. "Statt einer Praxisgebühr könnte es danach künftig als Eigenbeteiligung bei Arztbesuchen eine „Kontaktgebühr“ geben.

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) sprach sich ebenfalls für eine höhere Eigenbeteiligung von Patientinnen und Patienten aus. Der DKG-Vorstandsvorsitzende Gerald Gaß sagte ebenfalls der Bild-Zeitung, die Zuzahlung bei Krankenhausaufenthalten sollte von zehn auf 20 Euro am Tag verdoppelt werden - „Das ist angemessen. Die Krankenkassen hätten dann im Jahr zusätzlich 800 Millionen Euro Einnahmen pro Jahr.“

Der DKG-Chef forderte zudem, dass Patientinnen und Patienten künftig eine Gebühr von 30 bis 40 Euro zahlen sollen, wenn sie ohne vorherige telefonische Beratung das Notfallzentrum eines Krankenhauses aufsuchen.

Die Union (der stellvertretende Vorsitzende der Unionsfraktion im Bundestag, Albert Stegemann (CDU)) schlägt eine Gebühr von 200 Euro bei direktem Facharztbesuch ohne Überweisungsschein vor.

Sozialverbände und Gewerkschaften kritisierten den Vorschlag indes als „unsozial“ und „undurchdacht“.

„Melkmaschine Patient, bis der letzte Euro brennt!“

https://www.youtube.com/watch?v=6eCt1103uYk

- Sanktionen bis zum Hungertod
Die Ergebnisse des Koalitionsausschusses vom 9. Oktober 2025 zur „neuen Grundsicherung“ – jenseits der PR-Sätze aus der Pressekonferenz von Kanzleramt und Bärbel Bas. Im Video geht es um das Aus für zentrale Schutzmechanismen des Bürgergelds, verschärfte Sanktionen bis hin zum kompletten Leistungsentzug, den Vorrang der schnellen Vermittlung in „jede“ Arbeit, gestrichene Karenzzeiten beim Vermögen und direkte Mietzahlungen vom Jobcenter an Vermieter. Warum

30 Prozent Kürzungen real das Existenzminimum unterschreiten, welche Folgen drohen, wenn Termine verpasst werden oder Arbeitsaufnahmen abgelehnt werden, und weshalb besonders psychisch erkrankte Menschen sowie frisch Arbeitslose von den Änderungen getroffen werden. Außerdem die politische Erzählung dahinter: „Fördern statt Fordern“ kippt in ein System aus Druck, Disziplinierung und Abschreckung – getragen von SPD und CDU – und löst keines der strukturellen Probleme am Arbeits- und Wohnungsmarkt. Wenn dich interessiert, was „Vermittlungsvorrang“, „Kooperationsplan“, „Verwaltungsakt“ und „Leistungsminderung“ konkret bedeuten, wie sich das mit Grundrechten, sozialer Teilhabe und historischer Verantwortung verträgt und ob diese Linie die Wirtschaft wirklich stabilisiert, bekommst du hier eine klare Analyse.

https://www.youtube.com/watch?v=7voRJQW9ljw&list=PL1JH8rFaGtGVPXn8sHMeOf421STUyV0eU&index=8

- Bye, bye Bürgergeld – Wen treffen die Kürzungen am meisten? Sahra´s Wochenschau
Union und SPD haben sich geeinigt: Das „Bürgergeld“ soll durch eine „neue Grundsicherung“ ersetzt werden. Mit strengen Sanktionen bis hin zur kompletten Streichung der Leistungen. Aber sind die Sozialausgaben wirklich explodiert, und wenn ja, welche Ausgaben? Und wen betreffen eigentlich die geplanten Kürzungen, die weit über die Verschärfung der Sanktionen hinausgehen? Sind das hauptsächlich Menschen, die schon lange im Bürgergeld festsitzen? Oder nicht eher die vielen Arbeitnehmer, die wegen der miesen Wirtschaftslage jetzt oder in Zukunft ihren Job verlieren und dann nach kurzer Zeit in die Grundsicherung fallen? In meiner aktuellen Wochenschau spreche ich darüber, warum die Sozialstaatsdebatte in Deutschland so verlogen ist, wer die wahren Verlierer der Merz-Reformen sind und was die unkontrollierte Migration wie auch der katastrophale Zustand unseres Bildungssystems mit dem Anstieg der Bürgergeldausgaben zu tun haben.
https://www.youtube.com/watch?v=zb1vA__Mckw


- Lastenausgleich / Enteignung
Stell dir vor, du wachst morgens auf und dein Haus gehört nicht mehr vollständig dir. Nicht, weil du Schulden hast, nicht weil du etwas falsch gemacht hast, sondern weil der Staat beschlossen hat, dass dein Vermögen jetzt gebraucht wird. Kein Gerücht, kein „Aluhut“, sondern ein historisches bewährtes Mittel mit einem klaren Namen: Lastenausgleich!

https://www.youtube.com/watch?v=zbJy8NsgdS0&list=WL&index=2

- Wildberger-Gesetz: Merz macht von der Leyens Brüsseler Zensur in Deutschland vollstreckbar
Was in Deutschland im Jahr 2026 geschieht, ist der größte koordinierte Angriff auf die Presse- und Meinungsfreiheit in der modernen Geschichte. Unter dem Vorwand der Umsetzung der Verordnung (EU) 2024/900 errichten Digitalminister Karsten Wildberger und Bundeskanzler Friedrich Merz einen „Staat der Einschüchterung“. Sie haben ein Gesetz geschaffen, das Hausdurchsuchungen und Beschlagnahmungen in Privatwohnungen und Redaktionen wegen bloßer Ordnungswidrigkeiten erlaubt.
https://www.youtube.com/watch?v=9OvItp-wEpY&list=WL&index=4

- "Merz schmiedet Wehr-Pläne gegen die Bürger!"
Man bestellt beispielsweise Mannschaftstransportwagen und dies deutet darauf hin, dass sich
die Bundesregierung möglicherweise darauf einstellt, bürgerkriegsähnliche Zustände im eigenen Land bekämpfen zu wollen, während die Bevölkerung fortschreitend verarmt.

Friedrich Merz (Atlantikbrücke), Lars Klingbeil (Atlantikbrücke). Sie sind bereit, ihre eigenen Länder zugrunde zu richten für ein Schulterklopfen aus Washington.

https://www.youtube.com/watch?v=2zy_-UxrYek&list=WL&index=4

- Neue Gesetze 2026: Millionen Deutsche verlieren ihr Zuhause
Ab heute gilt das Gesetz!“ – So beginnt für Millionen Deutsche ein Albtraum. Die neuen Wohn-Gesetze 2026 könnten dazu führen, dass ganz normale Menschen ihr Zuhause verlieren – und das ohne Katastrophe oder Krieg, sondern durch Bürokratie. In diesem Video erfährst du die 10 schockierendsten neuen Regeln, die ab 2026 in Kraft treten – darunter Zwangsmodernisierungen, Leerstandsteuer, Zwangsverdichtung und sogar Klima-Risiko-Zonen, die zur Zwangsumsiedlung führen können. 2026 wird zum Wendepunkt für Eigenheimbesitzer in Deutschland.
https://www.youtube.com/watch?v=WdBib3jLT8Q&list=WL&index=30

https://machmit.aufstehen.de/mitmachen/images/Bild20260125_NeinZuKrieg.png



5. Sammlungsbewegung aufstehen

-Themenraum „Frieden, Abrüstung & Außenpolitik“

Nächste Beratung des Themenraums: 12.Februar 2026 (Donnerstag) um 19:00 Uhr

Moderation: Dr. Ulrike Rothe und Ulrich Leonhardt

Zugangsdaten:
https://us02web.zoom.us/j/86062490304?pwd=zNfJNXrvZiRHo666yef8VvcQVyPYPw.1

Meeting-ID: 860 6249 0304
Kenncode: 616452



- Themenraum „Bildung, Chancengleichheit & Digitalisierung“
In der letzten Beratung wurden diese Themen für die folgenden Beratungen vorgeschlagen (Ergänzungen/Hinweise bitte an E-Mail: dialog@aufstehen.de):

Chancengleichheit und Haushaltscheck

Bildung an Universitäten

Bildung in Kinderkrippen/Kindergärten/Kindertagesstätten

Handwerkliche Bildung

Politische Bildung selbst organisieren

Fortbildung der im Bildungsbereich Tätigen

Aufruf:
Bringt Euch bitte mit Leserbriefen, in denen Ihr auf die miserable Bildungspolitik aufmerksam macht, ein!

Nächste Beratung des Themenraums: 11. März 2026 (Mittwoch) um 19:00 Uhr

Moderation: Hajo Haase

Zugangsdaten:
https://us02web.zoom.us/j/84966359588?pwd=xpYKgO58nviiRIEU2PQMavMnQvYp0O.1

Meeting-ID: 849 6635 9588
Kenncode: 859995

- Telegram-Kanal der Sammlungsbewegung aufstehen:
http://t.me/aufstehen_bewegung

- Friedensaktion
Wir ziehen jeden Samstag von 10 bis 11 Uhr vor das Rathaus unserer Kommune/Stadt, den wir haben die Kriegspolitik der Bundesregierung satt.

Dazu nehmen wir Friedenssymbolik und aufstehen-Fahnen mit, denn das wird der FRIEDENS-HIT.

Bitte nutzt diese Möglichkeit bundesweit, damit alle Menschen, die die Kriegspolitik der Bundesregierung ablehnen, sich finden können!

https://machmit.aufstehen.de/mitmachen/images/Bild20260125_Friedensaktion.png

6. Verschiedenes

- Flyer von Friedensakteuren aus Bad Kreuznach
Link: https://machmit.aufstehen.de/mitmachen/images/AFF-Flyer02012026.pdf

- Larry Johnson im Gespräch mit Prof. Glenn Diesen „Ende der Verhandlungen & Start von Oreshnik“
Larry Johnson ist ein ehemaliger Geheimdienstanalyst der CIA, der außerdem im Büro für Terrorismusbekämpfung des US-Außenministeriums tätig war. Johnson spricht über Provokationen, das Ende der Verhandlungen und den Start des Oreshnik.

10.1.2026
https://www.youtube.com/watch?v=UBlJk2zExtU

Englische Originalversion:
https://www.youtube.com/watch?v=pkndN_VCpWw



- „Friedensnachrichten“ von Isabelle
Liebe Friedensfreunde,
eine beunruhigende Nachricht jagt die andere

1. US-Präsident Trump: "Ich brauche kein internationales Recht", sagte er in einem Interview der "New York Times. Er sieht sich in der Außenpolitik nur seinem eigenen Gewissen verpflichtet. - na dann gute Nacht wenn die größte Militärmacht nur noch der "Moral" eines Mannes und keinen internationalen Regeln mehr folgt. Außerdem was denkt er sich, warum sollten sich andere Staaten dann noch an Rechtsnormen oder Verträge halten!?

Weitere Auswirkung:
Trump kündigt Bodenangriffe gegen "Drogenkartelle" an. Nach Angriffen auf See werden die USA nach den Worten Donald Trump auch an Land gegen Drogenkartelle vorgehen. "Wir werden damit beginnen, die Kartelle an Land zu bekämpfen. Die Kartelle beherrschen Mexiko", sagte Trump in einem am Donnerstag (Ortszeit) ausgestrahlten Interview mit dem Fox-News-Moderator Sean Hannity.

2. Russland hat in der Nacht auf heute zum zweiten Mal die Hyperschallwaffe Oreschnik eingesetzt
Ganz im Westen der Ukraine nahe der Stadt Ljiw wurde von den Mehrfachsprengköpfen eine Bunkeranlage getroffen.
Die Ukrainer sagen, es sei der größte Gasspeicher des Landes zerstört worden - ob es ein Gasspeicher oder eine militärische Anlage war ist zur Zeit noch unklar.
Völlig klar ist jedoch die Botschaft Russlands an die Kriegsirren im Westen. Dies ist die Antwort auf die ukrainischen Angriffe auf russisches Gebiet Ende Dezember, auf die bescheuerten Ankündigungen von Merz, Macron und Starmer NATO Mitgliedsländer Truppen in der Ukraine zu stationieren (was ja Auslöser des Konflikts ist), der Kaperung eines russischen Schiffs durch US Militär in neutralen Gewässern sowie alle weiteren völkerrechtswidrigen Gewaltaktionen nach dem "Recht des Stärkeren" der letzten Tage. Haben die selbstgerechten NATO Regierungen wirklich geglaubt es gäbe keine russische Reaktion!?

Im Mai 2024 griff die NATO Russlands strategisches nukleares Frühwarnradar an; im Juni 2025 griff die NATO Russlands Atom-Bomber als wichtigen Teil ihrer Abschreckungsstrategie an; im Dezember 2025 beteiligte sich die CIA an dem Angriff auf Russlands nukleares Kommandozentrum in Putins Residenz. Keines dieser Ziele hat etwas mit dem Stellvertreterkrieg in der Ukraine zu tun, sondern es handelt sich um Testangriffe auf Russlands nukleare Vergeltungsfähigkeiten. Wir nähern uns sehr schnell einem direkten Krieg, und die Oreschniks sind immens mächtig und können nicht aufgehalten werden. Argumente, dass Russland diese Angriffe verdient, oder Behauptungen, dass die Ukraine diese Angriffe unabhängig durchführt, sind völlig sinnlos und irreführend; moralische Haltung und Kriegspropaganda werden niemanden schützen, wenn sie einen Vergeltungsschlag provozieren

Diese Gewaltspirale muss gestoppt werden, denn sie bedroht unser aller Leben! Zurück an den Verhandlungstisch z.b. mit dem Vorschlag von Michael von der Schulenburg, Kujat etc.
https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/geopolitik/ukraine-krieg-verhandlungsfrieden-plan-gerechter-frieden-europa-li.10012558?fbclid=

Hier noch eine Analyse dazu:
„„Oreschnik“ - eine strategische Botschaft
Der Einsatz des russischen Hyperschall-Systems „Oreschnik“ gegen Ziele in der Region Lwiw ist kein isolierter militärischer Akt, sondern eine kalkulierte strategische Kommunikation. Das Ziel war nicht primär Zerstörung, sondern Demonstration – und der Adressat ist Europa, nicht Kiew.
Der ukrainische Abgeordnete Alexej Gontscharenko formulierte es ungewöhnlich offen: Wer Truppen in den Westen der Ukraine entsenden will, soll verstehen, dass Lwiw in 10–15 Minuten erreichbar ist – und Warschau oder Berlin nur Minuten später. Zeitunterschiede verlieren in diesem Szenario jede politische Bedeutung.

Der Kontext ist entscheidend.

Der Schlag folgt auf aus russischer Sicht inakzeptable Forderungen im Rahmen möglicher Friedensgespräche. Moskau hatte zuvor – insbesondere territorial – weitreichende Konzessionen signalisiert. Diese wurden in Washington jedoch nicht als Ausgangspunkt für Druck auf Kiew genutzt, sondern als Einladung, den Druck auf Russland weiter zu erhöhen – inklusive Drohungen gegen den russischen Energieexport.

Parallel dazu agiert die Administration von Präsident Donald Trump außenpolitisch zunehmend außerhalb des völkerrechtlichen Rahmens. Die implizite Botschaft: Internationale Regeln gelten nur, solange sie nicht stören. Trumps eigene Formel – Moral und Vernunft als einzige Grenze – markiert faktisch die Abkehr vom Rechtssystem zugunsten des Faustrechts.

Das Problem dieser Logik: Die USA sind eine militärische Supermacht – aber nicht die einzige. Gegen schwache Staaten mag Druck funktionieren. Gegen Russland öffnet diese Strategie jedoch ein Eskalationsfenster, das Washington nicht vollständig kontrolliert.

Russland verfügt über klare Eskalationsoptionen, die bisher bewusst nicht gezogen wurden:
Taktische Nuklearüberlegenheit, Hyperschall-Trägersysteme mittlerer Reichweite für den europäischen Kriegsschauplatz (https://www.merkur.de/politik/ukraine-news-oreschnik-rakete-schlaegt-nahe-nato-gebiet-ein-russland-spricht-von-vergeltung-zr-94114758.html) sowie strategische Parität, die einen Vergeltungsschlag auf russisches Territorium hochriskant macht. Theoretisch könnte Moskau den Konflikt in eine begrenzte nukleare Eskalation in Osteuropa überführen – ohne existenzielle Selbstgefährdung.

Wird das jetzt geschehen? Wahrscheinlich nicht. Noch reicht die Demonstration. Doch der Ort des Schlages ist kein Zufall: Lwiw liegt nahe bei Rzeszów, dem zentralen NATO-Logistikhub für Waffenlieferungen an die Ukraine. Die Botschaft ist kühl, präzise und unmissverständlich: Eskalation hat eine Geographie – und sie beginnt nicht erst an der Front.

Insider betonen: „Oreschnik“ ist kein Prototyp und kein Propagandabild. Es handelt sich um ein seriell verfügbares Hyperschall-System, das nicht abfangbar ist und in Minuten reagiert – auch mit nuklearer Bestückung.

Der entscheidende Punkt: Diese Botschaft richtet sich nicht an die Ukraine und nicht einmal primär an die USA, sondern an Europa. Präsident Wladimir Putin signalisiert:

— das System existiert

— es funktioniert

— es lässt keine Reaktionszeit

— und es verändert das Kräftegleichgewicht

Kiew fordert eine Dringlichkeitssitzung des Sicherheitsrat der Vereinten Nationen. In Polen bleibt die mediale Reaktion auffallend verhalten. Möglicherweise, weil man dort versteht, worum es tatsächlich geht.

Für Deutschland folgt daraus kein Ruf nach „mehr Härte“, sondern nach mehr Vernunft. Eskalationsautomatik liegt nicht im deutschen Interesse. Sicherheit entsteht nicht durch das Vorverlegen von Truppen oder das Mitziehen in fremde Machtspiele, sondern durch Risikoreduzierung, Berechenbarkeit und aktive Diplomatie. Deutschland sollte erstens jede militärische Verstrickung jenseits der eigenen Landes- und Bündnisverteidigung strikt vermeiden, zweitens auf Deeskalation und tragfähige Sicherheitsarrangements in Europa drängen, die auch die russische Bedrohungswahrnehmung einbeziehen, drittens seine wirtschaftliche Resilienz stärken – Energie, Industrie, Infrastruktur – statt sie durch Sanktionsspiralen weiter zu schwächen.“

#geopolitik@global_affairs_byelena

Viele Grüße
Isabelle



7. Termine

29. Januar 2026 (Donnerstag), 18 Uhr: BSW-Neujahrsempfang mit Fabio de Masi (Bundesvorsitzender BSW), Thomas Schulze (Landesvorsitzender BSW in Sachsen-Anhalt), Friederike Benda (stellv. Bundesvorsitzende BSW, Landesvorsitzende BSW in Brandenburg) in der Landeshauptstadt Magdeburg, Halberstädter Str. 84?

Einladung zu einer Aktions- und Strategiekonferenz am 1. Februar 2026
https://nie-wieder-krieg.org/wp-content/uploads/2025/12/Einladung-Strategie-Aktionsberatung-01-02-26.pdf

Aufrufe zu Protesten gegen die NATO-Sicherheitskonferenz
Demonstration und mehr am 14. Februar 2026 in München
Aktionsbündnis gegen die NATO-Sicherheitskonferenz 2026: https://www.sicherheitskonferenz.de/
Bündnis oppositioneller Bürgerinitiativen - Macht Frieden: https://macht-frieden.org/

5. März 2026 bundesweite Aktion der Schüler/-innen zum Thema Wehrpflicht
Beteiligt Euch an den Vorbereitungen der Ostermärsche 2026 (bundesweit)
25. April 2026 (Samstag), 11.30 Uhr: Torgau, Elbe-Day



Redaktionsschluss nächster Newsletter (07.02.2026) am 05.02.2026 (Do.), 22.00 Uhr.

Herzliche Grüße

Dein Team vom Trägerverein der Sammlungsbewegung aufstehen

Eingetragen am 26.01.2026 um 17:58 Uhr.
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