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Eisenhüttenstadt (han). Wenn es im Städtischen Museum um Vernissagen geht, freut sich Leiterin Maria Wundersee über zahlreiche neugierige und Gäste aus der heimischen und ferneren Künstlerszene. Die Ausstellung der 38. Leipziger Grafikbörse, die ab sofort bis zum 18. April zu sehen ist, ist da ein beredtes Beispiel und wohl herausragend in ihrer Art. Unter dem Titel „Spiel-Räume“ stellen 87 Künstler aus Deutschland, Frankreich, der Ukraine und den Niederlanden ihre Grafiken aus, die der Fantasie viel Raum lassen, um Spielsachen, Spielplätze, Landschaften oder Räume zu entdecken, die gern auch fürs heimische Wohnzimmer mitgenommen werden können. Übrigens hatte der Eisenhüttenstädter Maler Matthias Steier 2017 erstmals die Leipziger Grafikbörse ins Museum geholt. Die Vielfalt von Techniken, Farben und Ausstrahlung auf den Betrachter sind einmalig und lohnen den Besuch in der Galerie und im Museum überhaupt. Die letzte Ausstellung der 38. Leipziger Grafikbörse ist gleichzeitig der Auftakt zu einer ganzen Reihe von Veranstaltungen im Städtischen Museum in der Löwenstraße. Mehr dazu unter
https://www.museum.-eisenhuettenstadt.de .
Fotos: han |