ODER-NEIßE-JOURNAL
Internetzeitung für Eisenhüttenstadt & Umgebung

www.oder-neisse-info.de
Nachrichten
Politik Wirtschaft Kultur Vermischtes Polizeiberichte Sport Tourismus Ratgeber
Suche
Aktuelles

Ratgeber22.09.2018
LOS - Beratungsangeb ...
Politik22.09.2018
Hoher Stellenwert de ...
Vermischtes22.09.2018
LOS - Öffentliche Ve ...
Politik22.09.2018
Vertreter Eisenhütte ...
Kultur22.09.2018
Kulturwochenende auf ...
Kultur22.09.2018
Ausstellung „22. Som ...
Vermischtes19.09.2018
Nachrichten aus Fran ...
Politik19.09.2018
Minister und Ministe ...
Tourismus19.09.2018
Veranstaltungstipps ...
Kultur19.09.2018
Das Mädchen aus dem ...
Service

Branchenbuch
Termin-Kalender
Bilder der Region
Regionale Links
Redaktion

Mediendaten
Kontakt
AGB
Datenschutzerklärung
Impressum

Kontakt unter:
0163 / 4800356
joehanisch@gmx.de

Wirtschaft:
Fachkräfte und neues Ideenmanagement für den Wachstumskern

Eisenhüttenstadt (pm). Wachstum ist für Eisenhüttenstadt kein Fremdwort. Bürgermeister Frank Balzer äußerte beim 1. Innovationsforum des Regionalen Wachstumskerns Frankfurt (Oder)/Eisenhüttenstadt (RWK), „neben der Digitalisierung sind zwei weitere entscheidende Faktoren von Bedeutung: dass wir unsere Infrastruktur weiterentwickeln und Fachkräfte
ausbilden und in der Region halten“.
Konkret forderte Eisenhüttenstadts Stadtoberhaupt an die Adresse des Landes Brandenburg und der Deutschen Bahn, die Regionalexpress-Linie 1 dürfe nicht in Frankfurt (Oder) enden, sondern müsse wie bereits schon in den 90er Jahren wieder durchgängig bis Eisenhüttenstadt verkehren. „Das ist eine Grundvoraussetzung, dass wir unsere Fachkräfte schnell hierher bekommen und sie auch bleiben.“ Außerdem betonte Balzer, dass es so schnell wie möglich auf der Straße darum gehen muss, die Lücke der Oder-Lausitztrasse zwischen den Autobahnen A12 und A15 über Neuzelle bis in Richtung Cottbus/Forst zu schließen.
Ein weiteren Aspekt bildet für Frank Balzer, der in Frankfurt (Oder) zusammen mit Wirtschaftsstaatssekretär Hendrik Fischer und Frankfurts Oberbürgermeister Martin Wilke an
der Podiumsdiskussion teilnahm, dass die Innovationsfähigkeit auch durch ein eigenes Ideenmanagement im Unternehmen gestärkt und gefördert würde. „Das halte ich für einen wichtigen und dringenden Ansatz, damit Produkte und Leistungen unserer Firmen weiterentwickelt werden und marktfähig bleiben.“ Dazu gehöre auch, immer auch auf der Suche nach neuen Berufen oder Berufsfeldern zu sein und diese für die Unternehmen über Ausbildungsinstitutionen wie beispielsweise das Qualifizierungscentrum der Wirtschaft in Eisenhüttenstadt (QCW) zu entwickeln.
Staatssekretär Fischer versprach hier konkrete Hilfen bei dieser Suche nach neuen Lösungen durch Innovationslotsen sowie durch die Verzahnung von Förder-Clustern und Förder-Regionen.

Foto: Stadt EH

Eingetragen am 15.02.2018 um 07:43 Uhr.
[Anzeige]
Lindengalerie - Kunst- und Keramikwerkstatt
Anzeige



Für Sie vor Ort -
Sparkasse Oder-Spree

www.FfoWebservice.de

FfoWebservice 2006©