

|
Alice Weidel: Wirtschaftsstandort bleibt unter Merz in strukturellen Dauerkrise
Die aktuellen Zahlen des ifo-Instituts zeigen für Juli einen minimalen Anstieg des Geschäftsklimas auf 86,6 Punkte, getragen ausschließlich von verbesserten Erwartungen, während sich die Beurteilung der tatsächlichen Geschäftslage erneut verschlechtert. Damit bleibt die deutsche Wirtschaft trotz scheinbarer Stimmungsaufhellung tief im strukturellen Krisenmodus gefangen.
Hierzu erklärt die Bundessprecherin der Alternative für Deutschland, Alice Weidel:
„Die aktuelle Erhebung des Geschäftsklimas offenbart eine gefährliche Diskrepanz zwischen Erwartung und Realität: Während die Hoffnungen der Unternehmen leicht steigen, bleiben tatsächlich spürbare Investitionen in den Wirtschaftsstandort Deutschland weiter aus. Das ist Ausdruck einer massiven Vertrauenskrise in die Standortpolitik dieser Bundesregierung. Statt die angekündigte Wirtschaftswende einzuleiten, hat die schwarz-rote Koalition unter Kanzler Merz die deutsche Industrie durch steigende Kosten, regulatorische Überlastung und energiepolitische Fehlanreize immer tiefer in eine strukturelle Schieflage geführt. Selbst industrielle Schlüsselunternehmen wie Volkswagen, Porsche oder Infineon verzeichnen teils historische Gewinneinbrüche und planen für die kommenden Jahre den Abbau hunderttausender Arbeitsplätze. Dies zeigt, wie weit die Deindustrialisierung unseres Wirtschaftsstandorts tatsächlich vorangeschritten ist. Während ein überforderter Kanzler Merz bereits daran scheitert, geeignetes Personal für zentrale Regierungsämter zu finden, verliert Deutschland im internationalen Wettbewerb weiter an Substanz und strategischer Handlungsfähigkeit.
Deutschland braucht keine kurzfristigen Erwartungsimpulse, sondern eine grundlegende wirtschaftspolitische Neujustierung. Nur die AfD steht für eine konsequente Rückkehr zu marktwirtschaftlichen Prinzipien, wettbewerbsfähigen Energiepreisen und einer spürbaren Entlastung von Unternehmen und Arbeitnehmern. Wir werden die ideologisch getriebene Fehlpolitik beenden und den Industriestandort Deutschland wieder auf Wachstum, Innovation und internationale Wettbewerbsfähigkeit ausrichten. Eine echte Wirtschaftswende wird es nur mit der AfD geben.“
Foto: AfD --------------------------------------------------------------------------------- Alice Weidel: Rekordschulden, Arbeitsplatzabbau und Stagnation – Das wirtschaftspolitische Totalversagen der Merz-Regierung
Die wirtschaftliche Lage in Deutschland spitzt sich weiter dramatisch zu: Führende Wirtschaftsforschungsinstitute und Arbeitgeberverbände warnen bereits vor einem „verlorenen Jahrzehnt“. Das Wachstum stagniert auf niedrigstem Niveau, die Industrie verliert jährlich hunderttausende Arbeitsplätze, und die Staatsverschuldung erreicht beispiellose Rekordstände. Während andere europäische Volkswirtschaften dynamisch wachsen, fällt Deutschland mit seinem wirtschaftspolitischen Kurs immer weiter zurück. Die schwarz-rote Bundesregierung unter Friedrich Merz verfehlt damit nicht nur ihr Ziel einer „Wirtschaftswende“, sondern verschärft die strukturelle Krise des Standorts Deutschland zusätzlich.
Hierzu erklärt die Bundessprecherin der AfD, Alice Weidel:
„Was wir derzeit erleben, ist die tiefgreifendste volkswirtschaftliche Strukturkrise in der Geschichte unseres Landes: Während unsere europäischen Nachbarn ihre Produktivität deutlich steigern und zusätzliche Wertschöpfung generieren, verliert Deutschland Jahr für Jahr industrielle Substanz, Investitionen und Arbeitsplätze. Anstatt die Industrie wie versprochen zu entlasten und die Wirtschaft zu stärken, verschärft die Merz-Regierung mit steigenden Staatsausgaben, wachsender Verschuldung und ideologisch motivierten Markteingriffen die Krise weiter zusätzlich. Das Ergebnis ist eine brandgefährliche Gemengelage aus Deindustrialisierung, Investitionsflucht und wachsender fiskalischer Instabilität – ein wirtschaftspolitisch verantwortungsloser Irrweg, der Deutschland schrittweise in Richtung Staatsbankrott führt.
Die Versuche der Bundesregierung, die Ursachen dieser Entwicklung auf externe Faktoren abzuwälzen, sind längst widerlegt. Diese Wirtschaftskrise wurde nicht importiert, sondern ist das Ergebnis politischer Fehlentscheidungen im eigenen Land. Deutschland braucht daher umgehend eine grundlegende wirtschaftspolitische Neuausrichtung, die nur mit der AfD möglich ist: Dazu gehören konsequente Entlastungen für Unternehmen und Arbeitnehmer durch niedrigere Steuern und Abgaben, die Abschaffung sämtlicher wachstumshemmender CO2-Belastungen sowie eine sichere und bezahlbare Energieversorgung. Nur durch die Stärkung der produktiven Kräfte kann Deutschland die gegenwärtige Stagnation überwinden und wieder auf einen nachhaltigen Wachstumspfad zurückkehren.“
|