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Neujahrsempfang im Friedrich-Wolf-Theater





Eisenhüttenstadt (han). Seit wenigen Wochen im Amt, empfing Bürgermeister Marko Henkel gemeinsam mit Stadtverordnetenvorsteherin Marina Marquardt am vergangenen Samstag zahlreiche Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Auch die Vertreter des Umlandes waren gern gesehene Gäste.
Der neue Bürgermeister ging schwerpunktmäßig auf die Herausforderungen der Stadt in den nächsten Jahren ein und zeigte sich überzeugt, dass diese gemeinsam zu meistern seien. Unabdingbar sei dafür unter anderem ehrenamtliches Engagement, wie es seit Jahren und Jahrzehnten viele tun und die für besonders hervorragende Leistungen jährlich geehrt werden.

Im vergangenen Jahr waren das:

Jana Fröscher
Das ehrenamtliche Engagement von Frau Fröscher ist breit gefächert. Mehr als 10 Jahre war sie Mitglied des Behindertenbeirates der Stadt Eisenhüttenstadt und hat sich in dieser Funktion wie auch als Vorstandsvorsitzende des Vereins Lebenshilfe Oder-Neiße-Werkstätten e.V. insbesondere für Menschen mit Behinderungen in unserer Stadt eingesetzt. Daneben bereichert sie seit mehreren Jahren als Puppenspielerin den Fürstenberger Weihnachtsmarkt und investiert dabei auch viel Zeit in die Vorbereitungen und Proben mit ihrer Spielpartnerin.
Zudem unterstützt sie die Arbeit der AG Hütte durch die Teilnahme an Arbeitseinsätzen auf dem Rosenhügel oder bei Veranstaltungen im Rahmen des Feriendiploms.

Marie Preuß
Mit Herz und Leidenschaft hat sich Frau Preuß dem Tanzsport verschrieben. Seit vielen Jahren ist sie Trainerin beim Tanzensemble KUZ und betreut aktuell 6 Tanzgruppen im Alter von 4 bis 59 Jahren. Diese beeindruckende Spannbreite der Altersgruppen meistert sie mit viel Einfühlungsvermögen, Geduld und Begeisterung. Trotz Berufstätigkeit und 2 kleiner Kinder widmet sie einen Großteil ihrer Zeit dem Verein und das auch weit über das reine Training hinaus. Sie organisiert Feste oder Trainingsfahrten, sorgt für einen reibungslosen Ablauf und schafft so ein Umfeld, in dem sich Menschen aller Altersgruppen und unterschiedlichster Lebenssituationen zum Tanzen willkommen und wertgeschätzt fühlen.

Daniela Rieger
Frau Rieger engagiert sich seit mehr als 10 Jahren im Bereich Breitensport als Abteilungsleiterin Leichtathletik bei der BSG Stahl Eisenhüttenstadt. Mit ihrem Einsatz macht sie den Fortbestand der Abteilung erst möglich und unterstützt zudem als Übungsleiterin den Kinder- und Jugendsport. Sie leistet mit ihrem Engagement einen wichtigen Beitrag dafür, dass
Kinder und Jugendliche im Alter von 6 – 18 Jahren nicht nur Zugang zu Sport, sondern vor allem zu einer sozialen Gemeinschaft haben, die für ihre Persönlichkeitsentwicklung von großer Bedeutung ist. Zudem tragen Gesundheits- und Bewegungsförderung zum Wohlbefinden der Kinder und Jugendlichen bei und fördern auf diese Weise auch ihre Stressresistenz.

Petra Rothe
Im Vorstand des Kultur-, Tanz- und Sportvereins Carma e.V. in Eisenhüttenstadt kümmert sich Frau Rothe als Kassenwart um alle finanziellen Belange des Vereins. Insbesondere die
Organisation der für den Verein so wichtigen Fördermittel und Spenden obliegt ihr, aber auch die Erfassung aller Zahlungen, die Gewinnung von Sponsoren oder Abstimmungen mit dem
Steuerberater. Dank ihres Engagements gelingt es alljährlich, Auftritte und Veranstaltungen erfolgreich zu gestalten und auch alle Tänzer mit Kostümen auszustatten. Als Sprecherin der Line Dance Gruppe organisiert sie deren Training und Auftritte und kümmert sich im Vereinsheim um organisatorische Belange und Absprachen mit dem Vermieter.

Ute Valentin
Nach 24 Jahren unermüdlichen und selbstlosen Einsatzes hat Frau Valentin in diesem Jahr die Leitung der von ihr gegründeten Tierpension an der Oderlandstraße in neue Hände abgegeben. Ehrenamtlich und unentgeltlich und dank vieler Unterstützer und Förderer hat sie sich mit dieser Einrichtung einen Traum erfüllt und diesen mit der ihr eigenen Freundlichkeit, Ruhe und Ausdauer gelebt. Das Schicksal der Menschen, die sich von einem Tier trennen mussten, war ihr nie egal, wenngleich das Wohl heimatloser, verletzter oder ausgesetzter Tiere für sie die höchste Priorität hat. Und so kümmert sie sich - trotz wohlverdienter Rente und Wohnortwechsel – auch weiterhin um „ihre“ Tiere und hat einem Langzeitinsassen der Tierpension, der sich über die Jahre sehr an sie gebunden hat, nun bei sich sein Fürimmerzuhause geschenkt.

Der Bürgermeister betonte in diesem Zusammenhang, dass es Umstrukturierungen nicht nur in der Stadtverwaltung zu mehr Bürgernähe geben werde sondern das alle Bürgerinnen und Bürger gefordert sind, sich neuen Aufgaben zu stellen.

Als positives Beispiel nannte Marko Henkel in seiner Rede, das Probewohnen in Eisenhüttenstadt. Hier seien wesentlich mehr Anträge eingegangen, als Wohnungen vorhanden wären. Insgesamt waren es rund 2.000 Bewerbungen, aus denen zehn Miet- und zwölf Arbeitsverträge resultierten. Diese erfolgreiche internationale Resonanz führte dazu, dass die Wohnungsanzahl für 2026 auf fünf erhöht wurde. Der Bewerbungszeitraum läuft bereits.

Ein weiterer Höhepunkt wird die 40jährige Städtepartnerschaft mit Saarlouis in diesem Jahr werden. Zahlreiche Begegnungen der Menschen zu den Stadtfesten, aber auch der Austausch kultureller Güter sowie Ausstellungen in den jeweiligen Museen sollen dazu beitragen, diese Städtepartnerschaft auch weiterhin mit Leben zu erfüllen. Eine „Liveschalte“ zum Bürgermeister von Saarlouis war einer der Höhepunkte der Veranstaltung, die künstlerisch vom Tanzverein „Carma e.V.“ aus Eisenhüttenstadt und dem Gesangsduo Julia Post und Philipp Wossler umrahmt wurde.
Beim anschließenden Sektempfang kam es zu zahlreichen Gesprächen und Begegnungen zwischen den Anwesenden aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft.

Fotos: han

Eingetragen am 01.02.2026 um 06:57 Uhr.
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