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Kultur:
29. Tanzwoche: Musik, Grazie,Esprit und Lebenslust





Eisenhüttenstadt (han). Gute Laune verbreiteten die Besucher des Friedrich-Wolf-Theaters am Freitag Abend schon auf der Treppe zum Haus und im Foyer. Irgendwie herrschte Aufbruchstimmung kurz vor Beginn der 29. Tanzwoche in Eisenhüttenstadt. Corona war doch sehr einschneidend und so freute ich auch Theaterleiter Jens Zörner, der im Foyer Gäste begrüßte. „Wir haben in den vergangenen Jahren nur sehr eingeschränkte Veranstaltungen durchgeführt, 2021 einen Abend auf der Freilichtbühne und im vergangenen Jahr auch nur eingeschränkt. Umso schöner ist es heute zu sehen, dass es ein ungebrochenes Interesse an diesem kulturellen Höhepunkt der Stadt gibt“, so der Theaterleiter, der die Tanzwoche von der Publikumsresonanz nur noch mit den Aufführungen von Schneemann Snowy vergleichen kann. Und das kann er auch, denn es geht in der Tanzwoche um ausverkaufte Nachmittage und Abende. So gehören die Nachmittage den Kindern. Guido Thiele ist auf diese schon ganz gespannt, denn Tochter Palina ist in der KuZ-Tanzgruppe „Maxis 4“ ganz aktiv und hatte ihre Auftritte am Wochenende. Ganz gekonnt posiert sie vor der Kamera in der Tanzgrundstellung. „Ich freue mich auf unsere Auftritte“, sagte sie am Eröffnungsabend und genoss gemeinsam mit Papa, Mama und Bruder erst einmal die Eröffnungsveranstaltung. „Es ist herrlich dieses volle Haus und das ungebrochene Interesse an der Tanzwoche zu sehen“, schwärmte Marina Marquardt, Mitglied des Kultusausschusses der Stadt, die bei jeder Tanzwoche dabei war. Auch für Christina Chvosta und Manfred Hoffmann, die seit Jahrzehnten in der künstlerischen Szene beruflich und privat zu Hause sind, ist die Tanzwoche ein ganz besonderer Höhepunkt. So, wie ihnen ging es vielen Besuchern der Premierenveranstaltung.
Der Auftakt mit den Eisenhüttenstädter Tanzgruppen Fire & Flame, CarMa, dem Tanzensemble KuZ sowie Tanzlust Jung & Alt und Gästen aus Bernau und Fürstenwalde war genau das was das Publikum sehen wollte. Musik, Esprit, Grazie, Lebenslust waren die Zutaten, die das Publikum „vom Hocker“ rissen, in die Welt der Tänze versinken ließ und das mit langanhaltenden Ovationen den Tänzerinnen und Tänzern nach jedem Auftritt dankte. Selbst mit technischen Finessen wurde nicht gespart, wie bei „Billie Jean“ einer Erinnerung an Michael Jackson von der Dancecompany P13 aus Fürstenwalde.
Natürlich waren Eltern, Großeltern, Freunde, Bekannte und Klassenkameraden in Vielzahl vertreten, die allein den Zuschauerraum und die Ränge füllten. „Das wird sich auch in den nächsten Tagen nicht ändern“, weiß der Theaterchef an Hand der verkauften Karten. Und so sind auch nur noch wenige Karten für einzelne Veranstaltungen vorhanden. Hier lohnt sich das Nachfragen an der Kasse, um beim ersten großen Highlight des Theaterhauses im Jahr 2023 dabei zu sein.

Fotos: han

Eingetragen am 20.03.2023 um 18:10 Uhr.
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