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Kultur:
Kulturwochenende auf Burg Beeskow



Beeskow (Burg/pm). Die Burg Beeskow verabschiedet den Sommer und begrüßt den Herbst – mit einem Wochenende voller Kultur in gleich drei Ausstellungen.

28. + 29. + 30. September 2018
Eintritte frei

Freitag, 28. September 2018, 14 Uhr | Bergfried | Eintritt frei
MACH AUF!
Eröffnung der Kunstausstellung des Rouanet-Gymnasiums Beeskow
Mit Unterstützung des Fördervereins Burg Beeskow e. V.

Wer gut zu Fuß ist, der besteigt auf Burg Beeskow zuallererst den Bergfried – des Ausblicks wegen und in dem Glauben, dass diese starken Mauern etwas Besonderes bergen.
Dabei war das alte Gemäuer lange Zeit ein tristes Gefängnis. Wenn junge Leute ihm nun zu Leibe rücken – frei nach dem Motto „MACH AUF!“ – ist das aber mehr als eine hübsche Pointe. Die Schülerinnen und Schüler des Rouanet-Gymnasiums Beeskow wollen vor allem frischen Wind in den Turm lassen und zeigen, was letztes Schuljahr im Fach Kunst entstanden ist.
Gemeinsam mit ihren Kunstlehrerinnen Romy Dubral und Uta Ziller machen die Jugendlichen den Bergfried zu einem Kunstrefugium: Gemaltes und Gezeichnetes, Fotografien und Collagen, Poster und Schriftplakate, Plastiken und Readymades, Zusammengesetztes und Auseinandergenommenes erobern dabei Raum und Höhe, wollen gesehen und bestaunt werden. Geschick und Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Die Besucher der Burg Beeskow wird es freuen – für sie wird der Aufstieg auf den Bergfried zwei Monate lang zur „Grand Tour“ – nicht allein der Aussicht wegen.

Unterstützt wird das Vorhaben vom Förderverein Burg Beeskow e. V., der den weiterführenden Schulen Beeskows seit 2010 alljährlich zu sehenswerten Kunstausstellungen auf Burg Beeskow verhilft. Am Freitag, dem 28. September 2018, werden die 7- bis 11-Klässler zusammen mit ihren Familien, Freunden und Lehrern die Ausstellung „Mach auf!“ um 14 Uhr auf Burg Beeskow eröffnen. Die Schau schließt am 25. November 2018.

Abbildungsnachweise:
1. Dakota Fuchs, Klasse 10c, Kurs 3
2. Konstantin Splittgerber-Hassane, Klasse 10a, Kurs 2
Fotos: Druck- und Foto-Service Fischer, Ranzig

Sonnabend, 29. September 2018, 14 Uhr | Unterm Dach | Eintritt frei
WORTWECHSEL
Entdeckungen in der Ausstellung „Wegen Inventur geöffnet“ auf Arabisch und Deutsch

„Wegen Inventur geöffnet“ – dieses Motto sorgt zurzeit für Verblüffung bei den Besucherinnen und Besuchern der Burg Beeskow. Das Regionalmuseum hat nicht nur sein Depot aufgeschlossen, sondern in einer ungewöhnlichen Ausstellung viele seiner Sammlungsobjekte einfach nebeneinander aufgereiht. Erstmals steht das Publikum direkt einer Fülle von Sammlungsobjekten gegenüber. Was für Geschichten wohl dahinter stecken?
Das fragen sich auch diejenigen, die aus ganz anderen Gegenden, genauer gesagt aus dem Nahen Osten zugewandert sind. Mit erfrischender Unbefangenheit nähern sie sich den überlieferten Dingen des Alltags, denn vieles, was sie sehen, kommt ihnen durchaus vertraut vor. Gern würden sich Geflüchtete mit uns darüber unterhalten und ihre eigenen Geschichten erzählen.
Dabei wäre ein WORTWECHSEL auf Arabisch und auf Deutsch eine Herausforderung für beide Seiten. Unsere Tandem-Führung durch den Fundus soll dabei helfen, sich zweisprachig zu verständigen und auch das freie Reden auf Deutsch zu üben.
Damit unterstützen wir das Anliegen der Interkulturellen Woche (IKW) 2018, die dazu aufruft, Vielfalt, die verbindet, ganz alltäglich zu erleben. Diese bundesweite Aktion der Deutschen Bischofskonferenz, der Evangelischen Kirche in Deutschland und der Griechisch-Orthodoxen Metropolie wird seit 1975 jedes Jahr Ende September rund um den bundesweiten Tag des Flüchtlings organisiert.

Wer neugierig auf unser Museum ist und seine Erfahrungen gern mit anderen teilt, ist am Sonnabend, dem 29. September 2018, um 14 Uhr zu uns auf die Burg Beeskow eingeladen.
Der Eintritt ist frei. Unser Blog: https://blickwechsel-beeskow.tumblr.com

Eine Veranstaltung des Burgprojekts „Blick Wechsel“ im Rahmen des Förderprogramms „Kulturprojekte
zur Integration und Partizipation von Geflüchteten im Land Brandenburg“ des Ministeriums für
Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg.

Zur Abbildung:
Blick in die aktuelle Ausstellung des Regionalmuseums Burg Beeskow „Wegen Inventur geöffnet! Zur Sammlung und Zukunft des Regionalmuseums Burg Beeskow“
Foto: Armin Herrmann, Berlin


Sonntag, 30. September 2018, 13 bis 17 Uhr | Galerie | Eintritt frei
OFFENER PLAKAT-WORKSHOP

Geradezu Vorbildcharakter haben die Plakate in der international aufgelegten, derzeit auf Burg Beeskow gezeigten Ausstellung „La beauté est dans la rue - Die Schönheit ist auf der Straße“. Sie offenbaren, dass sich für jede Botschaft die passende Form finden lässt und das ein gutes Plakat auf verschiedenen Wegen zustande kommen kann. Ob in Polen, Frankreich oder in der DDR – die Plakatkunst hat – im europaweitem Einfluss aufeinander – überall herausragende Vertreter hervorgebracht und unser Verständnis für visuelle Kommunikation geprägt.
Dass das Entwerfen eines Plakats keine leichte Sache ist, soll niemanden davor zurückschrecken lassen, mehr über das Knowhow zu erfahren. Am Sonntag, dem 30. September 2018, werden wir uns zwischen
13 und 17 Uhr auf Burg Beeskow zu einem OFFENEN PLAKAT-WORKSHOP treffen.
Julia Pietschmann und Sebastian Jehl, zwei Absolventen der Kunsthochschule Weißensee und Initiatoren von „et boum c’est le choc“-Jehl und Pietschmann GbR -Studio für visuelle Angelegenheiten,
werden uns zeigen, wie es geht.
Die Teilnahme ist kostenfrei. Wir bitten um Anmeldung unter info@burg-beeskow.com. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt.

Eine Begleitveranstaltung zur Ausstellung „La beauté est dans la rue - Die Schönheit ist auf der Straße. Plakate aus Frankreich, Polen und der DDR“
Ein Ausstellungsprojekt im Rahmen des Themenjahres Kulturland Brandenburg 2018 »wir erben. Europa in Brandenburg – Brandenburg in Europa«
Mit freundlicher Unterstützung der brandenburgischen Sparkassen und der Investitionsbank des Landes Brandenburg

Zur Abbildung: Fotos: eb
Poster zur aktuellen Ausstellung auf Burg Beeskow »La beauté est dans la rue - Die Schönheit ist auf der Straße. Plakate aus Frankreich, Polen und der DDR«

Eingetragen am 22.09.2018 um 06:17 Uhr.
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