ODER-NEIßE-JOURNAL
Die Internetzeitung für Eisenhüttenstadt & Umgebung

www.oder-neisse-info.de
Nachrichten
Politik Wirtschaft Kultur Vermischtes Polizeiberichte Sport Tourismus Ratgeber
Suche
Aktuelles

Ratgeber14.08.2018
19. Stadtfest: Verke ...
Sport14.08.2018
Erfrischende Schachp ...
Sport14.08.2018
Rad-Scharmützel geht ...
Politik14.08.2018
Curio: Merkel versuc ...
Vermischtes14.08.2018
Straßensperrungen in ...
Ratgeber08.08.2018
LOS - Samstag 25. Au ...
Ratgeber08.08.2018
Sonntags-Shopping im ...
Tourismus08.08.2018
Veranstaltungstipps ...
Tourismus07.08.2018
Erster digitaler Tou ...
Sport06.08.2018
Aqua-Fitness und Was ...
Service

Branchenbuch
Termin-Kalender
Bilder der Region
Regionale Links
Redaktion

Mediendaten
Kontakt
AGB
Datenschutzerklärung
Impressum

Kontakt unter:
0163 / 4800356
joehanisch@gmx.de

Termine: 4
Einträge für den August.2018:5
Seite 1 von 1 << | 1 | >>
zur Seite
Tipps für die Sommerferien

Von nackten Füßen, hufe-freundlichen Touren und einem Riesenfahrstuhl für Schiffe

Ausflugs- und Erlebnistipps für die Sommerferien in Brandenburg
Nur noch wenige Tage und dann ist endlich schulfrei für die nächsten sechs Wochen. Für alle, die in Brandenburg die schönsten Tage des Jahres verbringen werden und noch nicht wissen, wohin es gehen soll, für diejenigen haben wir ein paar Tipps für die Sommerferien zusammengestellt.
Sommer-Ferienprogamm in Sielmanns-Naturlandschaften
Die Heinz Sielmann Stiftung lädt zu einem umfangreichen Sommer- und Ferienprogramm in Sielmanns Naturlandschaften in Brandenburg ein. Auf Wander- und Radwegen, Aussichtsplattformen und Kutschfahrten sowie zahlreichen Veranstaltungen können Naturfreunde aller Generationen Wisente und Wildpferde, See- und Fischadler, seltene Kräuter und blühende Ginster- und Heideflächen erleben. Einen Heidelauf zum GEO-Tag der Natur, Fotocamps, Nacht- und Kräuterwanderungen und vieles mehr erwartet Besucherinnen und Besucher in Wanninchen, in der Döberitzer und Kyritzer Heide und an den Groß Schauener Seen. Kontakt: Sielmann Naturlandschaften Brandenburg,
Telefon: 033234. 24890 oder 03544. 557755, www.sielmann-stiftung.de
Hoch zu Ross durch die Uckermark
Wer traumhafte Landschaften mal vom Rücken eines Pferdes entdecken möchte, ist im Naturpark Uckermärkische Seen goldrichtig. Auf den Wanderritten geht es in einer Gruppe von maximal sechs Teilnehmenden drei Tage lang über die sanften Hügel des Boitzenburger Landes. Unterwegs gibt es zahlreiche hufe-freundliche Galoppstrecken, ob an glasklaren Seen oder durch ausgedehnte Felder und Wälder. Damit die Ausritte zu einem unvergesslichen Erlebnis werden, bietet das Landhaus Arnimshain das passende Ambiente für die Übernachtung und die kulinarische Versorgung. Kontakt: Landhaus Arnimshain, Buchenhain 33, Telefon: 039889. 705856, www.arnimshain.de
Wellness für die Füße im Fläming
Wer seine Füße mal wieder so richtig spüren möchte, sollte sich auf den Weg nach Beelitz-Heilstätten machen. Hier auf dem Barfußpfad bekommen die Fußsohlen so richtig Bodenkontakt und das Gefühl von Lebendigkeit. Mehr als drei Kilometer Wegstrecke führen über verschiedenste Untergründe – von herrlich weich wie Wasser oder Sand bis ganz schön herausfordernd wie Kiefernzapfen oder Glasscherben. Darüber hinaus vermitteln 60 Naturerlebnis-Stationen interessantes Wissen, fordern die Geschicklichkeit heraus, fördern den Teamgeist oder machen einfach nur Spaß. Kontakt: Barfußpark, Straße nach Fichtenwalde 13, 14547 Beelitz, www.derbarfusspark.de
Ein Fahrstuhl für Schiffe im Barnimer Land
Start dieser Tour ist die Kurstadt Bad Freienwalde, die von Berlin aus stündlich (mit Umsteigen in Eberswalde) erreichbar ist. Von hier aus geht es mit dem Fahrrad über Schiffmühle und Altglietzen nach Oderberg. Das dortige Binnenschifffahrtsmuseum informiert über die Historie der Oder-Schifffahrt. Eine erfrischende Abkühlung verspricht der idyllische Dornbuschsee im nahe gelegenen Bralitz. Und danach führt die Tour über Liepe zum Schiffshebewerk Niederfinow. Von dem imposanten Bauwerk hat man übrigens einen herrlichen Ausblick ins Oderbruch. Gleich daneben entsteht derzeit ein zweites, noch größeres Schiffshebewerk, das voraussichtlich 2019 in Betrieb gehen wird. Kontakt: Bad Freienwalde Tourismus GmbH, Telefon: 03344. 150890,
E-Mail: info@bad-freienwalde.de, www.seenland-oderspree.de
Spielen in der Natur im Hohen Fläming
Spielen ist ein natürliches Bedürfnis von Kindern – das können sie am 10. Juli 2018 im Hohen Fläming ausleben. Spielerisch entdecken sie die Schönheit der Natur, schulen die Motorik und das Gedächtnis. So werden aus Zweigen, Blättern und Moos kleine Wald-Kunstwerke gestaltet. Aus Zweigen, Blättern und Moos gestalten sie außerdem kleine Wald-Kunstwerke. Auch die Sinnesorgane werden angesprochen, um eine „Geräuschelandkarte“ malen zu können. Die Naturerfahrungsspiele sind für alle Altersstufen geeignet und werden auf das jeweilige Alter und den Bewegungsdrang der Teilnehmenden abgestimmt. Eltern und Großeltern dürfen gern mitspielen! Bitte Essen und Trinken für ein Picknick mitbringen. Kontakt: Naturparkzentrum Hoher Fläming, Brennereiweg 45, Raben, Anmeldung: Telefon 033848. 60004 oder E-Mail: info@flaeming.net
Ferienspaß in der Baruther Glashütte
Während der diesjährigen Sommerferien laden das Glasstudio, das Museum sowie alle Kunsthandwerker des Museumsdorfes Baruther Glashütte zum Ferienprogramm ein. Vom 7. Juli bis zum 2. September 2018 gibt es jeweils von dienstags bis sonntags Aktionen, die sich speziell an alle Feriengäste und Ausflügler richten. Das Glasstudio ist besetzt und führt die Besucherinnen und Besucher in Geschichte und Praxis der Glasherstellung ein – so kann man hier zum Beispiel selbst eine Glaskugel blasen. Dienstags und mittwochs liegen für Gäste zudem Mosaiksteine bereit, die zu eigenen Bildern zusammengestellt werden können (10 bis 16 Uhr). Donnerstags und freitags werden im Museum Trinkgläser und Butzenscheiben als Fensterschmuck bemalt. Das gesamte Programm sowie weitere Angebote sind zu finden unter: www.museumsdorf-glashuette.de Kontakt: Museumsverein Glashütte e.V., Hüttenweg 20, 15837 Baruth-Glashütte, Telefon 033704. 980912, E-Mail: info@museumsdorf-glashuette.de
Immer der Linie folgen – Zeichen-Workshops in Cottbus und Frankfurt (Oder)
Spezielle Ferienworkshops bietet auch das Brandenburgische Landesmuseum für moderne Kunst – und zwar an beiden Standorten Cottbus wie Frankfurt (Oder). Im Sommer-Ferienworkshop „Der Linie folgen“ erkunden die Teilnehmenden (für Kinder von 9 bis 12 Jahren) zum Beispiel die Welt des Zeichnens. Es gibt Anregungen für eigene Ideen sowie eine Einführung in die verschiedenen Techniken. Termin: 17. bis 19.07.2018, Dieselkraftwerk Cottbus, Kosten: 75 Euro, Anmeldung: 0355 / 49494045 oder mukk@blmk.de Mit farbigen Grafiken und Collagen beschäftigt sich der Workshop „Zwischen Chaos und Ordnung“ vom 24. bis 26.07.2018, in der Rathaushalle Frankfurt (Oder). Geeignet ab 8 Jahren, Kosten: 30 Euro, Anmeldung: 0335. 28395912 oder j.panzer@blmk.de
Ferienworkshops im Landesmuseum Brandenburg (Havel)
Das Archäologische Landesmuseum Brandenburg bietet Ferienkindern in diesem Sommer wieder die Möglichkeit, mit Spiel und Spaß alte Handwerkstechniken zu erlernen und sich ein tolles Souvenir zu fertigen. An vier Tagen werden im beschaulichen Klostergarten des Museums verschiedene Workshops mit spannenden Themen wie Weben, Töpfern und Arbeiten mit Bienenwachs angeboten. Die Teilnehmenden werden währenddessen kindgerecht von einem Experten betreut, der mit Rat und Tat zur Seite steht. Arbeitsmaterial und ein Mittagessen werden vom Archäologischen Landesmuseum organisiert. Das Angebot ist geeignet für Kinder von 8 bis 13 Jahren. Anmeldeschluss für die Workshops ist der 24. Juli 2018. Kontakt: Archäologisches Landesmuseum, Telefon: 03381. 410 4112,
E-Mail: info@landesmuseum-brandenburg.de


Weitere Ausflugstipps für die Sommerferien gibt es im neuen Familienpass Brandenburg:
Die aktuelle Ausgabe 2018/2019 bietet 522 rabattierte Angebote aus den Sparten Freizeit, Bildung, Sport und Spaß. Der Pass ist vom 1.7.2018 bis 30.6.2019 und für die ganze Familie (mindestens ein Erwachsener und ein Kind bis zum vollendeten 18. Lebensjahr) gültig.
Erhältlich ist der Familienpass Brandenburg im Zeitschriftenhandel, in Schulen und Kindertagesstätten, in Touristeninformationen, bei den Lokalen Bündnissen für Familie, in Buch- und Spielzeughandlungen, bei Rabattanbietern, in Bibliotheken und in allen Filialen von Getränke Hoffmann. Im Internet lässt er sich bestellen unter:
www.familienpass-brandenburg.de

Termin: vom 28.06.2018 bis 15.08.2018 um Uhr.
Burg Beeskow: Ausstellungen unterm Dach

Samstag, 23. Juni 2018, 16.00 Uhr (2 Seiten)
Burg Beeskow, Unterm Dach
Eintritt frei

Ausstellungseröffnung
Wegen Inventur geöffnet!
Zu Sammlung und Zukunft des Regionalmuseums Burg Beeskow

Unter dem Titel „Wegen Inventur geöffnet“ eröffnet am 23. Juni 2018, 16 Uhr die neue Sonderausstellung der Burg Beeskow. In Form eines Offenen Depots werden Unterm Dach des Ausstellungshauses weite Teile der ansonsten unsichtbaren Sammlung des Beeskower Regionalmuseums für die Öffentlichkeit sichtbar und erlebbar.

Erfahrbar wird, welche Objekte und Dokumente sich im Bestand befinden und was diese über unsere Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft erzählen können? Erfahrbar wird ebenso, welche Dinge, Themen, Medien und Erzählformen es darüber hinaus benötigt, um ein zeitgemäßes, lebendiges und kooperatives Museum der Region zu sein.

Die Präsentation der musealen Dinge sowie eine begleitende Veranstaltungsreihe ist Ausgangspunkt einer öffentlichen Bestandsaufnahme, die Fragen nach künftigen Objekten, Themen und Ausstellungsformen des Museums aufwirft und diese gemeinsam mit Bewohnerinnen und Bewohnern, Besucherinnen und Besuchern sowie Expertinnen und Experten beantworten möchte.

Das Konzept, die Öffentlichkeit ganz bewusst in die Museumsarbeit einzubeziehen, hat die Ostdeutsche Sparkassenstiftung davon überzeugt, das Regionalmuseum Burg Beeskow mit dem diesjährigen Initiativpreis „Von den Depots zu den Menschen“ auszuzeichnen.

Zur Ausstellungseröffnung wird Frau Dr. Susanne Köstering, Geschäftsführerin des Museumsverbandes des Landes Brandenburg e. V., zur aktuellen Situation, zu Herausforderungen und Chancen der Brandenburger Regional- und Heimatmuseen sprechen.
Der Perkussionist Hermann Naehring begleitet den Eröffnungsnachmittag musikalisch.


Zur Geschichte des Beeskower Museums
Vor 65 Jahren – als das Biologische Heimatmuseum auf der Beeskower Burg eröffnet wurde – gab es keinen Zweifel daran, was ein derartiges Haus zu leisten hatte. Geschichte und Naturkunde der Region öffentlich zu vermitteln, stand im Vordergrund des Neubeginns nach 1945. Dieser Ansatz war nicht neu. Bereits 1906 hatte Landrat Robert Rothe dazu aufgerufen, aus Anlass des großen Heimatfestes „Gegenstände, welche Altertums- oder Kunstwert besitzen, …, zu sammeln und so zu ordnen, daß sie dem Beschauer ein Bild vergangener Zeiten geben können“.

Der Werdegang des Beeskower Museums offenbart jedoch, dass es vor allem die Museologen selbst waren, deren Können und Ideenreichtum das Haus prägten. So gelingt es dem Biologie- und Chemielehrer Hermann Kempcke durch moderne dreidimensionale Schaubilder, so genannte Dioramen, im neu gegründeten Museum mehr Interesse an der heimatlichen Natur zu wecken.
Seine Nachfolgerin Margot Große-Wolf macht Beeskows Burg populär, indem sie das Leben des nahe Beeskow geborenen Australien-forschers Ludwig Leichhardt thematisierte und dabei auch Kontakte zur australischen Botschaft nicht scheut. Auch der Kunst gibt sie erstmals eine Bühne, wobei sich vor allem die Burggalerie mit sehenswerten Ausstellungen hervortut.

Nach dem gesellschaftlichen Umbruch von 1989/90 setzt die neue Leiterin des seit Oktober 1992 benannten Regionalmuseums, Frau Dr. Leonore Scholze-Irrlitz, neue Akzente: Erstmals recherchiert sie zur Beeskower Nachkriegszeit, die u. a. durch Flucht und Vertreibung bestimmt war. Danach sind es vor allem die Forschungsergebnisse Beeskower Lehrer wie Hans-Jürgen Richter und Klaus Koldrack, die in eine kulturgeschichtliche, nunmehr jedoch seit zwanzig Jahren unveränderte Ausstellung einfließen.

Um die Beeskower Sammlung ist es jedoch mittlerweile still geworden. Das Bewahren, Sammeln, Forschen und Vermitteln – seine grundlegenden Aufgaben – verlaufen, wenn überhaupt, unbemerkt. In der Tat braucht das Museum einen Neustart, wobei diejenigen, für die es bestimmt ist, über dessen Zukunft mitverhandeln. Nach dem Motto “Stadt und Region machen Museum“ übernehmen dabei Expertinnen und Experten, Besucherinnen und Besucher, Bürgerinnen und Bürger gleichermaßen Verantwortung für die Bewahrung ihres kulturellen Erbes – wie z. B. Studierende der Visuellen Kommunikation an der weißensee kunsthochschule berlin, die von Beginn an diesem Erneuerungsprozess beteiligt sind.


„Wegen Inventur geöffnet“ – die Sonderausstellung sowie das begleitende Veranstaltungsprogramm finden bis zum 25. November 2018 in der Burg Beeskow statt:

Freitag, 20. Juli 2018, 19 Uhr Im Regionalmuseum geht es um die Zukunft. Wir betrach­ten die Veränderung von Wirtschafts- und Sozialstruktur, von Mobilität und Baukultur wie durch ein lokales Prisma und sprechen anhand überlieferter Dinge über das Gestern, Heute und Morgen.

Samstag, 25. August 2018, 16 Uhr. Das Regionalmuseum öffnet Augen und Ohren.
Wie bringen wir das Erbe der Vorfahren zum Sprechen? Wie lernen wir, Dinge unserer Umwelt zu erkennen, zu benennen, zu interpre­tieren und darüber zu erzählen?

Freitag, 21. September 2018, 19 Uhr Das Regionalmuseum erzählt immer wieder etwas anderes. Veränderte Interessen, der Wandel medialer Formate oder des kulturellen Umfelds sollen sich in der künftigen Dauerausstellung widerspiegeln und diese lebendig halten.

Freitag, 19. Oktober 2018, 19 Uhr Der Maßstab für das Regionalmuseum ist Augenhöhe.
Das Museum lebt von der Neugier der Besucherinnen und Besucher, ob Alt oder Jung - die Fähigkeiten, Begabungen und Neigungen auch der Kleinsten wollen wir ernst nehmen.

Sonntag, 25. November 2018, 16 Uhr Das Regionalmuseum wird demokratisch.
Gelingt es uns, stets offen und beweglich zu bleiben, werden wir das Regionalmuseum nicht wiedererkennen: Von einem Ort der Belehrung und der Repräsentation wird es zu einem Ort kultureller Produktion und gemeinsamer Verständigung.

„Wegen Inventur geöffnet“ wird begleitet durch eine wöchentliche Kolumne „Ding der Woche“ in der Märkischen Oder Zeitung sowie auf Instagram unter #zukunft.ausstellen

Termin: vom 13.06.2018 bis 25.11.2018 um Uhr.
LOS - Fotowettbewerb *Land und Leute in Oder-Spree" zum Jubiläum des Landkreises

LOS (pm). der Landkreis Oder-Spree begeht im Dezember 2018 ein Jubiläum - er besteht dann seit 25 Jahren. Aus diesem Anlass ruft die Kreisverwaltung zu einem Fotowettbewerb unter dem Motto "Land und Leute in Oder-Spree" auf. Zeigen Sie uns in außergewöhnlichen Bildern, was Ihnen im Landkreis besonders gefällt. Halten Sie in beeindruckenden Fotos fest, wie vielfältig und wandelbar das Leben in den Städten und Dörfern unserer Region ist. Gefragt sind Aufnahmen von unvergesslichen Momenten, nachhaltigen Begegnungen, prägenden Gebäuden und Landschaften zu allen Jahreszeiten. Ein spannendes Motiv aus dem Landkreis Oder-Spree, das Gefühl für den richtigen Moment und eine fesselnde Bildgestaltung, das sind drei Zutaten, mit denen Sie die Jury überzeugen können.

Unter allen Einsendungen, die bis zum 30. September 2018 in der Kreisverwaltung eingehen, ermittelt eine unabhängige Jury die 13 aussagekräftigsten Fotos, die in einem Postkartenkalender 2019 veröffentlicht werden. Darüber hinaus wird die Kreisverwaltung jene 25 Fotos, die es in die Endauswahl für den Kalender geschafft haben, in einer Ausstellung präsentieren. Die Jury behält sich vor, den Autor einer herausragenden Fotografie mit einem Sonderpreis auszuzeichnen. Die Entscheidungen der Jury sind unanfechtbar.

Beteiligen am Wettbewerb "Land und Leute in Oder-Spree" können sich Fotoamateure. Bildautoren, die jünger als 16 Jahre sind, müssen mit den Fotos eine Einwilligung ihrer Erziehungsberechtigten übermitteln. Jeder Einsender bestätigt mit seiner Teilnahme, dass die eingereichten Fotos von ihm selbst aufgenommen wurden.

Die Bilder müssen nach dem Januar 2017 im Landkreis Oder-Spree entstanden sein und im Querformat vorliegen. Das einheitliche Bildformat ist für den geplanten Kalender erforderlich. Jeder Teilnehmer kann bis zu drei Aufnahmen einreichen. Berücksichtigt werden nur Bilder, die digital im Dateiformat JPG unter Angabe des vollständigen Namens des Fotografen, seines Wohnortes und einer kurzen aussagekräftigen Bilderläuterung (Aufnahmeort, Ereignis) eingereicht werden. Die Fotos sind an die E-Mailadresse fotowettbewerb@l-os.de zu übermitteln. Einzelne Bilddateien dürfen nicht größer als vier Megabyte sein.

Mit der Einsendung des Wettbewerbsbeitrags versichert jeder Teilnehmer, dass er über alle erforderlichen Rechte an den von ihm eingereichten Fotos verfügt, er Inhaber der Urheberrechte an den Bildern ist und die Bilder frei von Rechten Dritter sind sowie bei der Darstellung von Personen keine Persönlichkeitsrechte verletzt werden. Der Teilnehmer stellt die Kreisverwaltung des Landkreises Oder-Spree von allen Ansprüchen Dritter frei, die diese wegen einer Verletzung ihrer Rechte an den von dem Teilnehmer übermittelten Fotos gegen die Kreisverwaltung erheben.

Die vollständige Wettbewerbsausschreibung mit den Teilnahmebedingungen und den Hinweisen zum Datenschutz können Sie auf der Webseite des Landkreises Oder-Spree unter www.l-os.de/fotowettbewerb nachlesen.

Termin: vom 07.05.2018 bis 30.09.2018 um Uhr.
Konzertjahr 2018 in St. Marien Beeskow mit außergewöhnlichen Angeboten

Druckfrisch liegt der Veranstaltungsflyer der Konzertreihe „Musik in und für St. Marien Beeskow“ zum Mitnehmen aus. Zwei Highlights erwarten die Konzertbesucher der Reihe „Musik in St. Marien“ im Juni und im Dezember. Konzerte im Mittelschiff von St. Marien haben immer ihren eigenen Reiz. Wenn sich aber ein großes Orchester mit Chor und Solisten vereinigt, dann bietet das ein besonderes Klangerlebnis. So soll es am Sonntag, 24. Juni mit einem sinfonischen Konzert zu erleben sein. Zur Aufführung gelangt u.a. die „Cecilienmesse“ von Charles Gounod. Hierfür sollten Interessierte rechtzeitig Kartenvorbestellungen über Anrufbeantworter 03366/26450 vornehmen. Das Weihnachtsoratorium im Dezember ist immer ein Publikumsmagnet, gehört es doch zum weihnachtlichen Jubeln unbedingt dazu. Wenn es in diesem Jahr allerdings nicht von einem barocken Orchester begleitet wird, sondern 9 Saxophone, Pauken und Orgel die Instrumentalstimmen des Werkes übernehmen, entsteht ein neuer erstaunlicher Klang, bei dem man trotzdem nichts von den gewohnten Tönen vermissen muss. In der ersten Jahreshälfte geht es aber zunächst einmal mit ruhigeren Tönen weiter. Am 6. Mai gibt es eine Neuauflage von Harfe und Flöte. Anna Steinkogler, die bereits im Vorjahr mit einem Harfenkonzert von Claude Debussy brillierte, wird mit dem Flötisten Liam Mallet ihr Programm „Pas de deux“ zum Besten geben. Dieses Mal im Südschiff, wo dann hoffentlich alle Interessenten eingelassen werden können. Platz genug wird es zum Altstadtfest auf dem Kirchplatz geben. Zum musikalischen Stelldichein des Männerchores Beeskow sind dieses Mal Sänger und Bläser aus Apolda eingeladen. Zusätzlich gibt der Gospelchor Apolda am 3. Juni um 10.30 Uhr eine Gospel-Matinee. Die zweite Hälfte der Saison beginnt mittlerweile schon traditionell mit dem Konzert zur Langen Nacht. Jürgen Kupke und Hannes Zebe werden mit Klarinette und Piano Jazziges und Improvisiertes darbieten. Am 22. September schließt das Familienfest mit einem Konzert der „Aquabellas“. Das Frauen-Vokalensemble aus Berlin singt seit Jahren in mehr als 20 Sprachen. Ihre wunderbar arrangierten Programme führen durch die ganze Welt. Und nicht von ungefähr sind AQUABELLA mittlerweile ein eigenes Genre in der Welt des A-cappella-Gesangs. Sie stehen seit Jahren auf den Siegertreppchen diverser Conteste im In- und Ausland und räumen Sonderpreise für ihre außergewöhnlich herausragende Programmgestaltung ab. Ein nicht minder renommiertes Quartett – allerdings instrumental – erwartet die Zuhörer am 6. Oktober. „Romeo und Julia“ spielt das JAYE-Consort um Tilman Muthesius. Das Consort war schon mehrfach in Beeskow zu Gast und begleitete nicht nur den Motettenchor, der am ersten Novemberwochenende sein neues Konzertprogramm vorstellen wird. Nähere Einzelheiten zu allen Veranstaltungen finden sich im neuen Konzertflyer, der in Kirche, Gemeindehaus und Tourismuszentrale erhältlich ist.

Matthias Alward

Matthias Alward
Te.: 0336626450
Mobil: 01749965089
St.marien-beeskow-alward@t-online.de

Termin: vom 04.04.2018 bis 22.09.2018 um Uhr.
Karten für Oper-Oder-Spree 2018

Es ist wieder soweit! Karten für Oper Oder-Spree können bestellt werden.

Die sommerlichen Aufführungen des internationalen Musiktheaterfestivals Oper Oder-Spree gehören seit vielen Jahren zu den Höhepunkten des Brandenburger Kulturjahres. Schon die Kulisse ist einzigartig: vom spätgotischen Kreuzgang des Klosters Neuzelle über den mittelalterlichen Burghof der Burg Beeskow bis zur ländlichen Kunstscheune Ragower Mühle. Mit der Opernproduktion „Jedermann“ von Hugo von Hoffmannsthal, dem festlichen Liederabend, der heiter inszenierten Operncollage „Oper in der Scheune“ und der festlichen Operngala bietet das Festival vom 19. Juli bis 19. August 2018 Opernerlebnisse in einzigartigem Ambiente.

Jedermann ist von heute: das werden sich Peter Lund (Text) und Wolfgang Böhmer (Musik) auch gedacht haben, als sie 2014 eine Jedermann-Rockoper für die Domstufenfestspiele in Erfurt geschaffen haben. Oper Oder-Spree hat davon eine kammermusikalische Version erstellt, die im Juli und August in Neuzelle und Beeskow, als mittlerweile 21. Eigenproduktion zu sehen sein wird.

Hugo von Hoffmannsthal gesellschaftskritisches Theaterstück orientiert sich an mittelalterlichen Mysterienspielen und erlebte 1911 in Salzburg seine Uraufführung.

Regie führt Rainer Holzapfel, der auch für die Ausstattung verantwortlich ist. Die musikalische Leitung liegt in den Händen von Valentin Egel. Premiere feiert „Jedermann“ am 19. Juli 2018 um 20.00 Uhr im Kloster Neuzelle. Weitere Aufführungen wird es am 20.-21.07. und 26.07.-28.07.2018, jeweils um 20.00 Uhr in Neuzelle geben. Am 02. und 03.08.2018, jeweils 20 Uhr wird die Oper in der historischen Kulisse des Beeskower Burghofes zu erleben sein.

Doch Oper Oder-Spree ist vor allem auch Begegnungsstätte vieler junger Künstlerinnen und Künstler aus Deutschland, Europa und der Welt. Seit mehr als 25 Jahren treffen jeden Sommer getreu dem Motto „Musik ist unsere gemeinsame Sprache“ junge Sängerinnen und Sänger beim Internationalen Opernkurs auf der Burg Beeskow zusammen. Mit dem Festlichen Liederabend (04.08., 20 Uhr)und der Operncollage „Oper in der Scheune“ (10.08., 20 Uhr/11.08., 20 Uhr/12.08., 16 Uhr) gestalten sie musikalische Höhepunkte im sommerlichen Opernprogramm. Den krönenden Abschluss unseres Musiksommers bildet die Festliche Operngala (18.08., 20 Uhr Burghof und am 19.08., 20 Uhr im Kloster Neuzelle). Hier kann das internationale Ensemble im festlichen Rahmen und begleitet vom Preußischen Kammerorchester, unter Leitung von Vincent Weissenburger, noch einmal zeigen, was in ihnen steckt. Beliebte Arien von Mozart bis Strauß, von Puccini bis Verdi lassen die Sommernacht zu einem rauschenden Opernfest werden.

Eintrittskarten sind auf der Burg Beeskow, telefonisch unter 03366-352727, über Reservix, in Tourismuszentralen und an Theaterkassen erhältlich. Weitere Informationen zu allen Veranstaltungen erhalten Sie unter www.operoderspree.de.

Termin: vom 15.02.2018 bis 04.08.2018 um Uhr.
[Anzeige]
Atlas-Baum, Ihr Baumdienstleister
Termine

Musik (1)
Sport (0)
Feste (0)
Kino (0)
Theater / Kabarett (0)
Kunst (2)
Sonstiges (1)

Anzeige



Für Sie vor Ort -
Sparkasse Oder-Spree


Verkehrslandeplatz Pohlitz

www.FfoWebservice.de

FfoWebservice 2006 - 2018©