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Politik:
Springer: Ich werde die Regierung zwingen, mir und damit den Bürgern nachzuweisen, was sie mit unserem Geld macht

Münzenmaier: Wenn Erdogan EUER Präsident ist, wieso spielt ihr dann für UNSER Land?

Die beiden Fußballprofis Özil und Gündogan haben den türkischen Präsidenten Erdogan getroffen und ihm signierte Trikots mit der Aufschrift: „Für meinen Präsidenten, hochachtungsvoll.“ geschenkt.
Der Bundestagsabgeordnete Sebastian Münzenmaier kritisierte das Verhalten der beiden Passdeutschen scharf:
„Lieber Mesut, lieber Ilkay, wenn Erdogan ‚euer‘ Präsident ist, wieso spielt ihr dann für ‚unser‘ Land? Der Präsident der Deutschen heißt Steinmeier und sitzt in Berlin.
Ich rate beiden Fußballprofis, sich auf ihre Arbeit zu konzentrieren und für die Weltmeisterschaft zu trainieren anstatt Sultan Erdogan zu hofieren und sich in dessen Wahlkampfmaschinerie einspannen zu lassen! Ansonsten freut sich die türkische Nationalmannschaft bestimmt über zwei neue Mitspieler und Erdogan über zwei neue türkische Staatsbürger.“
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Frömming: Heimatkunde wieder zurück an die Schulen

Die bildungspolitischen Sprecher der AfD-Fraktionen in den Landtagen und im Bundestag setzen sich für eine Rückkehr des Fachs „Heimatkunde“ an die Schulen ein. In der Bundesrepublik wurde in vielen Bundesländern bis in die sechziger Jahre „Heimatkunde“ unterrichtet, in vier Bundesländern gibt es heute noch den „Heimat- und Sachunterricht“. In der DDR gab es das Fach bis 1989 an den Schulen.

Dazu teilt der bildungspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Dr. Götz Frömming, mit:
„Die Fraktionen in den Landtagen sowie die Bundestagsfraktion werden in der nächsten Zeit Anträge einreichen, spezielle Lehrpläne für das Fach Heimatkunde zu entwickeln und es in den Grundschulen in den Klassen eins bis vier wieder zu unterrichten. Mit dieser Initiative setzt die AfD eines ihrer Kernthemen, das Thema ‚Heimat‘, bildungspolitisch um.

Wir wollen einen bundesweiten Dialog über den Lernstoff des Faches Heimatkunde sowie über seine Ziele und Methoden anregen. Erste Ergebnisse dieses Dialoges könnten bereits auf dem zweiten interfraktionellen Kongress der bildungspolitischen Sprecher im Juni in Berlin besprochen werden.

Es scheint, dass der allerorten spürbare Trend zur Entgrenzung, zur Globalisierung gleichzeitig ein Bedürfnis heraufbeschwört, sich wieder seiner unmittelbaren Umgebung, seiner Region – seiner Heimat – zuzuwenden, also dem geographisch, sprachlich und mental bestimmten Raum, der der Existenz Identität, Sinn und Wert verleiht.

Das Wissen um die eigene Herkunft, Kultur und Identität gibt die nötige Orientierung in der sich globalisierenden Welt. Es versetzt unsere Kinder in die Lage, die eigene Kultur und fremde Kulturen zu schätzen. Und es hat dadurch nicht zuletzt große Integrationskraft, für die Ausländer, die zu uns kommen. Heimatkunde an den Schulen ist daher ein wichtiger Beitrag für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft.

Die AfD will mit einem modernen und altersgerechten Heimatkundeunterricht den Begriff ‚Heimat‘ von seinen antiquierten und rührseligen Konnotationen befreien. Wir müssen Heimatkunde als eine Einladung an die Schüler konzipieren, sich ihre nähere Region, die Natur und Geschichte ihrer Heimat aktiv und bewusst zu erschließen.”
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Springer: Ich werde die Regierung zwingen, mir und damit den Bürgern nachzuweisen, was sie mit unserem Geld macht

Nach dem Motto „Was kostet die Welt? Es ist ja nicht unser Geld“ überweist die Bundesregierung jedes Jahr mindestens hunderte Millionen Euro an Privatpersonen im Ausland. Steuergelder der deutschen Bürger. Eine Frage des AfD-Bundestagsabgeordneten René Springer an die Bundesregierung deckte kürzlich auf, dass allein 350 Millionen Euro Kindergeld jedes Jahr für im Ausland lebende Kinder von EU-Bürgern gezahlt werden. Kinder, die in den vermutlich meisten Fällen noch nie deutschen Boden betreten haben, die aber aufgrund verfehlter EU-Regelungen von uns allen finanziell unterstützt werden müssen.

In einer ergänzenden Frage wollte der Abgeordnete Springer nun von der Bundesregierung wissen, wieviel Geld generell von Konten des Bundes an Privatpersonen im Ausland überwiesen wird. Die Antwort liegt nun vor.

René Springer: „Die Bundesregierung gesteht erneut unumwunden ein, keine Ahnung zu haben. Wie viele hunderte Millionen, ja vielleicht sogar Milliarden, Euro die Bundesbehörden jedes Jahr auf Privatkonten im Ausland überweisen, wird – so wörtlich – ‚statistisch nicht nachgewiesen’. So einfach macht es sich die Regierung: Wir können leider keine Auskunft geben, da wir darüber nicht Buch führen. Ich sage: Die Bürger unseres Landes haben eine Regierung verdient, die ordentliche Bücher führt. Denn jeder Euro Steuergeld, der ins Ausland abfließt, fehlt in unseren Kassen. Geld, das u.a. eben nicht mehr für bedürftige Regionen und bedürftige Menschen zur Verfügung steht. Damit gebe ich mich nicht zufrieden. Die Schein-Opposition aus Linken und Grünen ließe sich vielleicht so abwimmeln, nicht aber die AfD. Ich werde die Regierung zwingen, mir und damit den Bürgern nachzuweisen, was sie mit unserem Geld macht. Auch deswegen wurde die AfD als stärkste Opposition in den Bundestag gewählt. Frau Merkel! Wir machen jetzt Kassensturz. Ob Ihnen das gefällt oder nicht.“

Eingetragen am 15.05.2018 um 18:26 Uhr.
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