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Vermischtes:
Nachrichten aus Frankfurt (Oder)

- Zahl der Jugendschöffen in Frankfurt (Oder) noch nicht ausreichend
- Beginn der vorbereitenden Arbeiten für den Ausbau der Markendorfer Straße.
- Baumfällarbeiten und Baumersatzpflanzungen in der Wildenbruchstraße und im Spartakusring


Zahl der Jugendschöffen in Frankfurt (Oder) noch nicht ausreichend


Das städtische Amt für Jugend und Soziales sucht noch weitere 59 Bürgerinnen und Bürger, die ehrenamtlich als Jugendschöffen, bei Verhandlungen des Amts- oder Landgerichtes mitwirken wollen.

Bisher haben sich 47 Frankfurter davon 32 Frau und 15 Männer für dieses Ehrenamt beworben. Benötigt werden mindestens 106 Bürgerinnen oder Bürger. Die Vorschlagsliste soll ebenso viele Frauen wie Männer enthalten.

Die Jugendschöffen werden für die Amtszeit von 2019 bis 2023 gewählt. Sie müssen in Frankfurt (Oder) wohnen, die deutsche Staatsbürgerschaft haben und am 1. Januar 2019 zwischen 25 und 69 Jahre alt sein.

Jugendschöffen sollen in der Jugenderziehung erfahren und erzieherisch befähigt sein. Dies trifft z.B. auch auf Eltern mehrerer Kinder zu und ebenso auf alle die ehrenamtlich in der Kinder- und Jugendarbeit tätig sind.

Interessenten können sich im Amt für Jugend und Soziales im Oderturm, 22. Etage bei Frau Lorenz, Tel. 0335 552-5029 bzw. Frau Nowak, Tel. 0335 552-5000 über die Zulassungsvoraussetzungen informieren und die Bewerbungsformulare erhalten. Weiterhin stehen die Unterlagen auch auf der Internetseite der Stadt unter Online-Services zum Download zur Verfügung.

Die ausgefüllten und unterschriebenen Bewerbungen senden Sie bitte bis zum 15. März 2018 an das Amt für Jugend und Soziales, Postfach 1363, 15203 Frankfurt (Oder).
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Beginn der vorbereitenden Arbeiten für den Ausbau der Markendorfer Straße.



Am Montag, den 19.02.2018 beginnen die vorbereitenden Arbeiten für den Ausbau der Markendorfer Straße.

Dafür müssen insgesamt 59 der Alleebäume entlang der Markendorfer Straße gefällt werden. Für die geplante Verfüllung des alten Brückenbauwerkes werden weitere 38 Bäume rechts und links der Brücke gefällt. Darüber hinaus werden rund 1.600 m² Buschwerk neben der Brücke gerodet, um Platz für die geplanten Erdarbeiten in diesem Bereich zu schaffen. Für die Fällung der Alleebäume wird eine Wanderbaustelle eingerichtet.

Eine Wanderbaustelle bedeutet, dass es zu einer örtlich begrenzten, halbseitigen Sperrung einer Richtungsfahrbahn kommt, so dass die Autos auf deren Fahrbahn sich die Sperrung befindet, den Gegenverkehr beachten und gegebenenfalls warten müssen, bevor sie die Baustelle passieren können. Für die Fußgänger bedeutet es, dass der jeweilige Gehweg voll gesperrt ist und sie den gegenüberliegenden Gehweg nutzen müssen, um die Baustelle zu passieren.

Die Fällarbeiten werden bis Ende Februar abgeschlossen.

Der Erhalt der Bäume ist aufgrund der umfangreichen Neuverlegung von Medienleitungen, den Rückbau der alten Straßenborde und die erforderlichen Aushubarbeiten für die Neuherstellung der Gehwege entlang der Markendorfer Straße nicht möglich. Die Tiefbauarbeiten bedeuten einen Eingriff in den Wurzelraum der Bäume, wobei Beschädigungen an den Wurzeln der Bäume auch bei vorsichtiger Bauweise unvermeidlich sind. Die Bäume würden in wenigen Jahren (2-5) absterben bzw. akut bruchgefährdet sein. Spätestens dann müssten die Bäume gefällt werden.

Als Ersatz für die gefällten Bäume werden insgesamt 92 neue Bäume straßenbegleitend des Weinbergwegs und der Markendorfer Straße gepflanzt. Mit den Pflanzarbeiten wurde bereits im Herbst 2017 begonnen. Bis zum Jahresende 2018 sollen dann alle der insgesamt 92 Bäume gepflanzt sein. Die Bäume werden in speziell dafür vorbereitete Pflanzgrube mit Spezialsubstrat gesetzt, wodurch den jungen eine optimale Wurzelentwicklung und langes, gesundes Wachstum ermöglicht wird.

Halbseitige Sperrung der Markendorfer Straße



Im Zusammenhang mit den am Montag, dem 19.Februar 2018 beginnenden Arbeiten für den Ausbau der Markendorfer Straße. kommt es zur halbseitigen Sperrung der Markendorfer Straße.

Auf Grund der starken Verkehrsbelegung muss mit Stauerscheinungen gerechnet werden. Dafür bittet die Stadtverwaltung um Verständnis

Alle Verkehrsteilnehmer werden gebeten, den Bereich zu umfahren.
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Baumfällarbeiten und Baumersatzpflanzungen in der Wildenbruchstraße und im Spartakusring


Anfang letzten Jahres wurde in der Wildenbruchstraße damit begonnen den Baumbestand auszutauschen. Auf der Ostseite wurden 13 Silberahorne gefällt und im Frühjahr 2017 wurden dann, unter regem Interesse und mit finanzieller Unterstützung der Anwohner, 21 Amberbäume gepflanzt.

Ab Montag dem 19. Februar wird diese Maßnahme weitergeführt. Die 10 noch verbliebenen Silberahorne auf der Westseite der Straße müssen aus Gründen der Verkehrssicherheit gefällt werden.

Während der Fällarbeiten ist mit Einschränkungen im Verkehr zu rechnen. Alle Bürger werden gebeten, die Halteverbote einzuhalten. Bei Nichtbeachtung ist leider mit Abschleppungen zu rechnen.
Nach den Fällarbeiten werden die Stubben aus den Baumscheiben gefräst, um so Platz für die Baumersatzpflanzungen zu schaffen.

Der Zweite Abschnitt wird im kommende Frühjahr gepflanzt. Auch hierfür können Anteilsscheine ab 50 € für einen Neubaum erworben werden sowie eine entsprechende Baumurkunde, gern auch mit einer kurzen persönlichen Widmung. Natürlich werden die Inhaber der Baumurkunde vom Termin der Pflanzung informiert. Auf Wunsch wird auch gern eine Spendenbescheinigung ausgestellt.

Ebenfalls am 19.02.2018 werden im Spartakusring auf Höhe der Hausnummern 15- 18 vier Eschenahorne im Parkplatzbereich gefällt. Der Grund für die Fällung ist eine nicht mehr ausreichende Stand- u. Bruchsicherheit. Auch hier ist mit Einschränkungen im Verkehr zu rechnen. Baumersatzpflanzungen sind vorgesehen.

Foto: han

Eingetragen am 16.02.2018 um 06:07 Uhr.
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