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Politik:
Von Wirtschaft bis zu sozialem Zusammenhalt





Eisenhüttenstadt (han).Für Bürgermeister Frank Balzer und seine Frau war es ein aufregender Abend. Erstmals hatten sie zum Neujahrsempfang des Bürgermeisters geladen, begrüßten die Gäste und waren Gastgeber eines so bedeutenden Events.

Beim ersten Neujahrsempfang des neuen Eisenhüttenstädter Bürgermeisters Frank Balzer durfte man neugierig darauf sein, wie sich die Wirtschaft zum Neuen positioniert. Frank Balzer ist selbst ein Mann aus der Wirtschaft und bringt 35 Erfahrung auf diesem Gebet mit und die Resonanz der Unternehmen wahr beachtlich. Viele folgten der Einladung, so dass sich über 500 Gäste im Friedrich-Wolf-Theater einfanden.

Und so war es keine Wunder, dass er insbesondere an die Geschäftsführer der ortsansässigen Unternehmen die Maxime richtete: "Gemeinsam sind wir stärker!" und sie als wichtige Partner sieht. Seine Idee eines städtischen Wirtschaftsbeirates als Chance für die weitere Entwicklung des Standortes im Rahmen des Regionalen Wirtschaftskernes mit Frankfurt (Oder) wurde mit viel Applaus aufgenommen.
Er forderte von der Landesregierung Einfluss darauf zu nehmen, dass es vernünftige infrastrukturelle Anbindungen gibt und sprach damit direkt die beiden anwesenden Minister Jörg Vogelsänger und Albrecht Gerber an. Sowohl durchgehende Züge der Regionalbahnlinie 1 (ohne Umsteigen in Frankfurt/Oder ), als auch der Bau der Ortsumgehung Eisenhüttenstadt/Neuzelle als eine schnelle Nord-Süd-Trasse sieht der Bürgermeister dabei als vordringlich. "Mit den Worten: "Eisenhüttenstadt lebt nicht im luftleeren Raum", richtete er diesen Appell auch an Landrat Rolf Lindemann und die Mitglieder des Landtages Martin Patzelt und Andreas Gliese.
Aber auch Verbindung zwischen Wirtschaft, Schulen und Sozialpartnern seien Dinge die wichtig seien für das Zusammenleben in der Stadt. Nur so könne es gelingen auch jungen Menschen Perspektiven zu geben und sie zum Bleiben bzw. zur Rückkehr zu bewegen. In diesem Zusammenhang richtete Frank Balzer seine Worte an die beiden großen Wohnungsunternehmen mit dem Hinweis Wohnungen zur Verfügung zu stellen, die den unterschiedlichen Ansprüchen gerecht werden.
Ältere Menschen sollten ihren Lebensabend in Würde und in guter Betreuung verbringen können. Dazu bedürfe es weiterer Anstrengungen.
In diesen Ausführungen machte der Bürgermeister deutlich, dass ein lebenswertes Dasein in dieser Stadt nur möglich ist, wenn alle Partner harmonieren und zusammen arbeiten. Deshalb möchte er unter dem Motto des Neujahrsempfanges 2018: "Mehr Miteinander - die Zukunft Eisenhüttenstadt gestalten!", ebenfalls eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Stadtverordneten pflegen und setzt auf konstruktive Diskussionen und richtungsweisende Entscheidungen im Interesse der genannten Schwerpunkte.
Nicht unerwähnt bleiben soll das ehrenamtliche Engagement vieler Eisenhüttenstädter, von denen der Bürgermeister wieder einige auszeichnete und damit eine gute Tradition des Neujahrsempfanges fortsetzte.

Der brandenburgische Wirtschaftsminister Albrecht Gerber überbrachte die Glückwünsche und Grüße der Landesregierung an Frank Balzer zu seiner Wahl als Bürgermeister und die Neujahrsgrüße an alle Eisenhüttenstädter. Er bezeichnete die Stadt als wichtiges Arbeitsmarktzentrum in Ostbrandenburg und sieht die Voraussetzungen für die erfolgreiche Wirtschaftsentwicklung "so gut, wie lange nicht mehr". Internationale Ausstrahlung ginge mit Arcelor-Mittal auch von Eisenhüttenstadt aus. Damit das so bleibt und Unternehmer und Nachwuchs auch weiterhin am Standort ihre Vorteile sehen, wolle er die Anregungen des Bürgermeisters hinsichtlich der überregionalen Anbindung gern mitnehmen.

Fotos: han

Eingetragen am 11.02.2018 um 08:12 Uhr.
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